Sehr gut genutzt wurde auch die Bahnlinie im Pustertal, um den Besuchern bestmögliche Mobilität zu bieten und zusätzliche Belastungen für Pendler zu vermeiden. Die Züge waren durchgehend stark frequentiert und teilweise vollständig ausgelastet, der Zustrom verlief dabei sehr geordnet – wie es bei Großveranstaltungen erforderlich ist.
Dennoch haben viele Besucher die Anreisezeit unterschätzt. Neben der intensiven Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel reisten auch tausende Personen mit privaten Fahrzeugen an.
Verkehrsunfall verschärfte die Verkehrslage zusätzlich
Ein Verkehrsunfall verschärfte die Verkehrslage zusätzlich und führte zu Staus und Verzögerungen. In Kombination mit dem hohen Individualverkehr erreichen daher etliche Personen die Wettkämpfe in der Arena mit Verspätungen – trotz sorgfältigen Verkehrsmanagements und bestens organisierter Zubringerdienste.Anreise zur Wettkampfstätte mit ausreichend zeitlichem Vorlauf planen
Das Antholzer Tal verfügt über eine begrenzte Zufahrt. Da die Olympischen Winterspiele im Vergleich zu früheren Veranstaltungen ein deutlich anderes Sicherheits- und Zugangskonzept erfordern, ist eine besonders sorgfältige Regulierung des Zutritts zur Arena notwendig.Mit Blick auf die kommenden Wettkampftage empfiehlt das Organisationsteam den Zuschauerinnen und Zuschauern daher nachdrücklich, die Anreise zur Wettkampfstätte mit ausreichend zeitlichem Vorlauf zu planen und insbesondere die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen.
Dabei ist zu berücksichtigen, dass bei olympischen Bewerben strengere und zeitaufwendigere Sicherheitskontrollen gelten als bei anderen Veranstaltungen, um die größtmögliche Sicherheit für Athleten, Delegationen sowie das Publikum zu gewährleisten. Trotzdem wird weiterhin ständig geprüft werden, wie Maßnahmen gesetzt werden können, um die Verkehrssituation zu verbessern.


Abfahrt mit Bus 10.39 in Pfalzen
Ankunft (Bahn Shuttle) in der Wettkampfstätte 13.15