Freitag, 14. März 2025

Nach Kranichrettung am Kalterer See: „Partner könnte womöglich weiterziehen“

Nach der dramatischen Wendung beim Zwischenhalt zweier Kraniche am Kalterer See ist das verletzte Exemplar „wief, kann aber noch nicht aufstehen“, sagt Willy Campei, Leiter des Pflegezentrums für Vogelfauna Schloss Tirol. Der Partner des Kranichs hatte am Donnerstag am Kalterersee auf den verletzten Vogel aufmerksam gemacht.

Ob der Kranich am Kalterer See auf die Genesung seiner Partnerin wartet, ehe er weiter gen Norden zieht, ist ungewiss. - Foto: © christian kofler









mic