Alarm geschlagen wurde durch einen Augenzeugen, der den Lawinenabgang beobachtet und umgehend die Rettungskräfte verständigt hatte ( STOL hat berichtet). Kurz darauf trafen Bergrettung und Finanzpolizei gemeinsam mit dem Rettungsdienst am Einsatzort ein.
Mithilfe eines Lawinen-Verschütteten-Suchgeräts konnte der Mann schließlich unter der Schneedecke in einer Tiefe von rund eineinhalb Metern geortet werden.
Nach der Bergung wurde er medizinisch versorgt und per Notarzthubschrauber ins Krankenhaus geflogen.

