Dienstag, 7. Oktober 2025

Nach Raub und Verhaftung bald zurück in seiner Heimat: Marokkaner abgeschoben

Jener Marokkaner, der am Samstag vor zwei Wochen mit einem Komplizen zwei weitere Ausländern angegriffen und ausgeraubt haben soll, kehrt nun in sein Heimatland zurück. Der Quästor von Bozen, Giuseppe Ferrari, hat den 23-jährigen und bereits mehrfach vorbestraften Marokkaner in ein Rückführungszentrum der Basilikata begleiten lassen.

Nach dem Raub in die Sicherheitszelle und nun im Rückführungszentrum in der Basilikata: Quästor Giuseppe Ferrari hat einen jungen Marokkaner in sein Heimatland abgeschoben.


Zwei Männer sollen am Samstag, 27. September, nahe der Talferbrücke in Bozen zwei ausländische Staatsbürger angegriffen und bestohlen haben, heißt es in einer Aussendung der Bozner Quästur.

Verdächtige konnten gefasst werden

Die alarmierten Beamten hatten die Verfolgung der beiden Verdächtigen aufgenommen und konnten sie schließlich festnehmen. Einer der beiden, ein 23-jähriger Marokkaner, wies laut Quästur mehrere Vorstrafen auf.


Nachdem der junge Mann verhaftet wurde, unterzeichnete der Quästor von Bozen, Giuseppe Ferrari, eine Ausweisungsverfügung gegen den Marokkaner.

Nun, weniger als zwei Wochen später, wurde der junge Mann von den Beamten ins Rückführungszentrum nach Palazzo San Gervasio in der Basilikata begleitet. Dort wird er in den kommenden Tagen in ein Flugzeug nach Marokko steigen.

Kontrollen in Bozen: Fünf Gramm Haschisch beschlagnahmt

Darüber hinaus führten die Ordnungshüter unter der Leitung von Quästor Ferrari gestern intensive Kontrollen der bekannten Brennpunkte in Sachen Drogenhandel und Kleinkriminalität in Bozen durch.

Bei der Kontrolle von 21 Personen, von denen 12 vorbestraft bzw. aktenkundig waren, beschlagnahmten die Beamten fünf Gramm Haschisch und zeigten eine Person wegen Drogenbesitz an.

stol

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