Dienstag, 9. September 2025

Nach Teilsperre der Luegbrücke mit bis zu 2,5 Stunden Zeitverlust: Lage entspannt sich

Wegen Arbeiten war die Brennerautobahn auf Nordtiroler Seite bei der Luegbrücke von der Mittagszeit bis etwa 15.30 Uhr nur einspurig befahrbar – zwischen Brixen und der Staatsgrenze auf der Nordspur der Autobahn war mit bis zu 2,5 Stunden Zeitverlust zu rechnen. Nun wurde die Luegbrücke wieder zweispurig geöffnet – die Verkehrslage entspannt sich nur langsam.

Weil die Luegbrücke kurzfristig nur einspurig geöffnet war, kam es auch in Südtirol auf der Nordspur der Brennerautobahn zu langen Staus (Archivbild). - Foto: © APA/THEMENBILD / EXPA/JOHANN GRODER

Die Auswirkungen der nur einspurig geöffneten Luegbrücke wegen waren auf Südtiroler Seite „enorm“: Ab Sterzing bildeten sich lange Staus, Richtung Norden war zeitweise mit mehr als zwei Stunden Zeitverlust zu rechnen.

Auch auf den Ausweichrouten, etwa der Brennerstaatsstraße bei Sterzing bis zur Ortschaft Brenner, verzeichnete man Kolonnenverkehr. Auf Nordtiroler Seite staute es auf der Bundesstraße vor der Dosierampel Gries am Brenner.

Bis zum Nachmittag konnte die Luegbrücke wieder zweispurig geöffnet werden – die Staus lösen sich jedoch nur langsam auf. Derzeit (Stand: 15.30 Uhr) werden im Bereich zwischen Sterzing und der Staatsgrenze immer noch über 1,5 Stunden Zeitverlust gemeldet.

stol

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