Mittwoch, 27. August 2025

Nach Tragödie von Kirgistan: „Solche Gefahren sind auch in den Alpen möglich“

Zwölf Tage lang saß Natalia Nagowizyna mit gebrochenem Bein auf rund 7.200 Metern Höhe am Pik Pobeda in Kirgistan fest. Am Samstag gaben die Retter auf, die Alpinistin wurde für tot erklärt. „Die Alpen sind zwar nicht so hoch, doch auch hierzulande kann es zu solchen Gefahrensituationen kommen“, weiß Dr. Hermann Brugger, langjähriger Leiter des Eurac-Instituts für alpine Notfallmedizin.

Eine Bergtour ist etwas Außergewöhnliches, doch ohne die gebotene Vorsicht kann sie ein tragisches Ende nehmen. - Foto: © APA (AFP) / PRAKASH MATHEMA









pra