Mittwoch, 3. September 2025

Nach traurigem Fund am Eisackufer: Todesopfer ist 59-jähriger Italiener

Nach dem traurigen Fund eines leblosen Körpers am Eisackufer in Bozen am Dienstagabend konnte der Tote identifiziert werden. Laut der Nachrichtenagentur Ansa handelt es sich demnach um einen 59-jährigen Italiener. Die Ermittler gehen derzeit von einem natürlichen Tod aus.

Nach dem traurigen Fund am Flussufer in Bozen konnte der Leichnam nun identifiziert werden: Es handelt sich um einen 59-jährigen Italiener. - Foto: © shutterstock



Wie STOL zuerst berichtete, war der leblose Körper an der Böschung zwischen Rom- und Palermobrücke in Bozen, auf der orografisch rechten Flussseite des Eisack entdeckt worden.

Feuerwehrleute der Bozner Berufsfeuerwehr rückten um 19.45 Uhr zur Verstärkung des Roten Kreuzes samt Notarzt an, stellten Scheinwerfer auf, tauchten die Böschung in grelles Licht und halfen, den Toten zu bergen. Kurz vor 22 Uhr wurde der Körper abtransportiert.

Keine Verletzungen am Körper festgestellt

Die Polizei nahm die Untersuchungen zum Fall auf, zunächst war die Identität des Leichnams unbekannt. Auffällige Verletzungen seien am Toten zunächst nicht erkennbar gewesen, hieß es.

Mittlerweile konnte der Verstorbene identifiziert werden: Demnach handelt es sich laut der Nachrichtenagentur Ansa um einen 59-jährigen italienischen Staatsbürger. Offenbar gehen die Ermittler derzeit von einem natürlichen Tod aus.

ansa/stol

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