Die Einsatzkräfte stiegen zum Verunfallten ab und führten die Erstversorgung durch. Die Verletzungen – Schulter- und Sprunggelenkstraumata – waren so schmerzvoll, dass ein Notarzt zur Schmerztherapie mit dem Rettungshubschrauber hinzugezogen wurde.
Der Patient wurde mit der Gebirgstrage geborgen und zur Straße gebracht. Der Notarzt des Hubschraubers Pelikan 3 übernahm die Versorgung. Danach wurde der deutsche Radfahrer ins Krankenhaus Meran geflogen.
Nach rund 2,5 Stunden konnte der Einsatz beendet werden.
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