Der Kassationshof in Rom begründete seine Entscheidung laut Nicola Canestrini, dem Anwalt des Ukrainers, damit, dass nach der Festnahme des 49-Jährigen im August während des juristischen Verfahrens dessen Rechte verletzt worden seien.
Der Ukrainer war im Sommer in Rimini festgenommen worden, wo er mit seiner Familie Urlaub machte.
Über drei Jahre seit der Explosion
Die Sprengsätze waren am 26. September 2022 detoniert. Dabei waren die beiden Pipelines massiv beschädigt worden, an drei der insgesamt vier Leitungen wurden Lecks entdeckt. Allerdings war zuvor schon kein Gas mehr durch die Leitungen geflossen.Die Inbetriebnahme von Nord Stream 2 war mit Beginn des Ukraine-Krieges im Februar 2022 gestoppt worden.

