Die Ermittler erkannten anhand der Einbruchsmethoden und der betroffenen Betriebe Zusammenhänge. Dank der an den Tatorten gesicherten Spuren konnten sie schließlich einen 38-jährigen österreichischen Staatsbürger als Tatverdächtigen identifizieren.
Der 38-Jährige war wenige Tage vor Beginn der Einbruchsserie aus dem Gefängnis entlassen worden. Er musste dort laut der Landespolizeidirektion eine mehrjährige Haftstrafe wegen ähnlicher Delikte verbüßen.
Der Österreicher konnte schließlich Mitte Juli im Stadtgebiet von Innsbruck verhaftet werden. Der Beschuldigte habe alle 18 Einbruchsdiebstähle gestanden, informierte die Polizei – nun befindet er sich in Untersuchungshaft.
Der durch die Einbruchsdiebstähle entstandene Schaden liegt laut Informationen der Exekutive bei mehreren Tausend Euro.

