„Dieses Biathlonstadion, inmitten der Alpen und bereits Austragungsort internationaler Biathlonbewerbe, ist zu einer Olympischen Stätte geworden, die auch nach den Spielen zukunftsfit ist und sich noch stärker als bisher als modernes Sportzentrum positionieren wird“, hielt Kim fest. Was die nachhaltige Mobilität betrifft, bewertete der IOC-Funktionär das Konzept als hervorragend.
Die Spiele, und die damit verbundenen verfügbaren Geldmittel, hätten die Renovierung von 13 Bahnhöfen beschleunigt, womit die Spiele ein bleibendes Erbe zum Wohle der gesamten Region hinterließen, zeigte sich Kim überzeugt. „Olympische Spiele bieten immer auch die Möglichkeit, Innovationen, unter anderem im Bereich noch nachhaltiger Mobilität, einzuführen.“ Der IOC-Funktionär dankte in diesem Zusammenhang auch den zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfern, die täglich und unermüdlich im Einsatz stünden.
Ressortdirektor Vallazza erinnerte an die gute Zusammenarbeit aller beteiligten Partner: „Der Transport so vieler Menschen funktioniert dank der guten Abstimmung der Partner im Bahnverkehr ebenso mit den lokalen Feuerwehren, der Ortspolizei und anderen Behörden sowie der Unterstützung durch Landesrat Daniel Alfreider sehr effizient. Dadurch ist es möglich, dass das Wettkampfgelände von den Zuschauerinnen und Zuschauern bequem und zuverlässig erreicht werden kann.“

