Vor Ort angelangt, stellten diese fest, dass der Bus keine größeren Schäden aufwies; der Hirsch hatte allerdings schwere Verletzungen an den Hinterläufen und dem hinteren Rücken erlitten und wirkte sichtlich benommen.
Nach Rücksprache mit der Forstbehörde fiel die Entscheidung, das Tier von seinem Leid zu erlösen, da eine Heilung nicht mehr möglich war. Die Forstbehörde handelte schnell und verantwortlich, um unnötiges Leiden zu vermeiden, wie die Freiwillige Feuerwehr Prad in einem Facebook-Beitrag schreibt.

