Wie die Einsatzkräfte berichten, war bereits bei der Anfahrt eine starke Rauchentwicklung sichtbar. In dem Lager befanden sich mehrere landwirtschaftliche Geräte, ein Wohnwagen sowie ein größerer Tank für landwirtschaftlich genutzten Treibstoff.
Die Brandbekämpfung gestaltete sich schwierig, da sich im Wohnwagen eine explosionsgefährdete Propangasflasche befand und im Lager ein mit landwirtschaftlichem Diesel gefüllter Tank mit einem Fassungsvermögen von etwa 600 Litern stand.
Rund 60 Feuerwehrleute standen im Einsatz und konnten das Feuer schließlich unter Kontrolle bringen.
Den Wehrleuten gelang es auch, ein Übergreifen des Feuers auf das daneben befindliche Wohngebäude zu verhindern.
Am Wohngebäude soll nur ein geringer Sachschaden entstanden sein, das Lagergebäude wurde vollständig zerstört.
Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde die Dachisolierung des angrenzenden Wohnhauses kontrolliert. Aufgrund von ausgelaufenem Treibstoff wurde die Landesumweltagentur informiert und Teil es ausgelaufenen Treibstoffs von der Freiwilligen Feuerwehren St. Jakob Grutzen aufgesaugt.
Vor Ort waren außerdem das Weiße Kreuz sowie die Carabinieri Leifers, die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen haben.
Verletzt wurde niemand.

