Donnerstag, 8. Januar 2026

RSV-Impfung könnte Asthma verhindern

Säuglinge, die wegen einer Infektion mit dem Respiratorischen Synzytial-Virus (RSV) im Krankenhaus behandelt worden sind, haben ein dreifach höheres Risiko, später Asthma zu entwickeln. Die Impfung gegen RSV, auch als monoklonale Antikörper für Neugeborene, hat laut belgischen Wissenschaftern offenbar diesen zusätzlichen Schutzeffekt.

Die meisten Kinder infizieren sich im Säuglingsalter das erste Mal mit RSV. Etwa zwei bis drei Prozent erkranken dabei auch an einer Entzündung der kleinen Bronchien-Verästelungen (Bronchiolitis). - Foto: © ANSA / Filip Singer









s.plus