Russlands einzige Startrampe für bemannte Flüge zur ISS war Ende November beim Start einer Sojus-Rakete, die drei Raumfahrer ins All brachte, teilweise eingestürzt. Die Reparaturarbeiten dauerten mehrere Monate. Seit dem Zerfall der Sowjetunion versucht Moskau vergeblich, an frühere Erfolge in der Weltraumforschung anzuknüpfen und hat den Anschluss an Wettbewerber wie die USA und China verloren. Zudem machten wiederholt Korruptionsskandale Roskosmos zu schaffen.
Sonntag, 22. März 2026
Russische Rakete zur ISS gestartet
Rund vier Monate nach der Beschädigung einer Startrampe auf dem Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan hat Russland wieder ein Raumschiff zur Internationalen Raumstation ISS geschickt.
Erstmals nach Beschädigung einer Startrampe in Baikonur. - Foto: © APA/Russian Space Agency Roscosmos / HANDOUT
Eine Sojus-Rakete startete am Sonntag mit einem unbemannten Frachtraumschiff ins All, wie auf einem von der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos veröffentlichten Video zu sehen war. Das Raumschiff, das Treibstoff, Trinkwasser und Sauerstoff geladen hat, soll am Dienstag an der ISS andocken.
Russlands einzige Startrampe für bemannte Flüge zur ISS war Ende November beim Start einer Sojus-Rakete, die drei Raumfahrer ins All brachte, teilweise eingestürzt. Die Reparaturarbeiten dauerten mehrere Monate. Seit dem Zerfall der Sowjetunion versucht Moskau vergeblich, an frühere Erfolge in der Weltraumforschung anzuknüpfen und hat den Anschluss an Wettbewerber wie die USA und China verloren. Zudem machten wiederholt Korruptionsskandale Roskosmos zu schaffen.
Russlands einzige Startrampe für bemannte Flüge zur ISS war Ende November beim Start einer Sojus-Rakete, die drei Raumfahrer ins All brachte, teilweise eingestürzt. Die Reparaturarbeiten dauerten mehrere Monate. Seit dem Zerfall der Sowjetunion versucht Moskau vergeblich, an frühere Erfolge in der Weltraumforschung anzuknüpfen und hat den Anschluss an Wettbewerber wie die USA und China verloren. Zudem machten wiederholt Korruptionsskandale Roskosmos zu schaffen.
apa
Alle Meldungen zu:
Kommentare
Kommentar verfassen
Bitte melden Sie sich an um einen Kommentar zu schreiben
senden
