Über 80 Prozent der Teilnehmenden stammen aus Unternehmen
Besonders nachgefragt gewesen seien die Kompakt- und Intensivkurse für Pkw sowie die landwirtschaftlichen Kurse für Traktoren und Hubarbeitsbühnen, berichtet der Leiter des Fahrsicherheitszentrums, Lukas Nothdurfter.„Dieses Ergebnis ist ein gemeinsamer Erfolg, auf den wir alle stolz sein können. Es bestätigt, dass unsere Angebote nicht nur angenommen, sondern als wesentlicher Bestandteil einer sicheren Mobilität wahrgenommen werden. Über 80 Prozent der Teilnehmenden stammen aus Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen sowie von Sicherheits- und Rettungskräften – ein Beleg für die Bedeutung unserer Partnerschaften“, unterstreicht Nothdurfter.
Angebot der Verkehrserziehung soll erweitert werden
Das Programm Safety-Drive soll im heurigen Jahr weiterentwickelt werden. Vorgesehen ist ein Ausbau der Pkw-Kurse, die mit den Lernstufen Basic, Intense und Expert-Training klarer strukturiert werden. Zudem sollen neue Kurse, beispielsweise ein Intensivkurs für Motorräder, der sich insbesondere Notbremsungen und Ausweichmanövern sowie dem Bremsen in Kurven widmet, angeboten werden.Zusätzlich soll das Angebot der Verkehrserziehung erweitert werden: um einen neuen Fahrrad-Kurs für die Mittelschulen, der sich auf eine sichere Bewältigung des Schulwegs mit Tipps rund ums Fahrrad konzentriert. Für die Grundschulen soll es den Kurs „Schulbus“ geben, der in die Funktionsweise des öffentlichen Verkehrs einführt – ergänzt durch ein eigenes Modul zur Sicherheit und zu Verhaltensregeln beim Fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

