Der Verkauf des Rauschgifts auf dem Schwarzmarkt hätte bis zu 100.000 Euro eingebracht, berichten die Beamten in einer Aussendung. Die Carabinieri beobachteten schon länger den verdächtigen 58-Jährigen. Kürzlich schlugen sie in Begleitung von Drogenspürhund „Chip“ der Hundestaffel Leifers in seiner Wohnung in Bozen zu.
Bei der Durchsuchung entdeckten sie 8,7 Kilogramm Haschisch. Darüber hinaus stellten die Beamten 11.650 Euro sicher – es besteht der Verdacht, dass es sich um den Ertrag aus dem Verkauf der Drogen handeln könnte.
Verdacht: Drogenhandel zwischen Bozen und dem Pustertal
Die Verhaftung des Mannes ist das Ergebnis von Ermittlungen und Einsätzen, die sich über mehrere Wochen im Pustertal erstreckten: So stehe der Verdächtige laut den Carabinieri in Verbindung mit vier weiteren jungen Männern, die in den vergangenen Wochen im Pustertal wegen Drogenhandel festgenommen worden waren.Haben Sie einen Fehler entdeckt? Geben Sie uns bitte Bescheid.

