„Die Grüne Woche ist für Südtirol weit mehr als eine Produktschau. Sie hat eine klare strategische Bedeutung für die Ausrichtung der gemeinsamen Agrarpolitik. Für uns ist das der ideale Rahmen, um die Anliegen unserer Bäuerinnen und Bauern einzubringen und Südtirol als starkes Agrarland sichtbar zu machen“, betont Luis Walcher, Landesrat für Landwirtschaft und Tourismus.
Die politische Dichte in Berlin ist hoch
Die Internationale Grüne Woche gilt seit Jahrzehnten als zentraler Treffpunkt der Branche. Parallel zur Messe findet auch 2026 wieder das Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) statt, die weltweit bedeutendste Konferenz zu Zukunftsfragen der Land- und Ernährungswirtschaft. Entsprechend hoch ist die politische Dichte in Berlin – ein Umstand, der die Messe für Südtirol besonders wertvoll macht, heißt es in der Aussendung.So absolvierte am ersten Messetag auch die offizielle Eröffnungsdelegation, angeführt vom deutschen Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft Alois Rainer, den Südtirol-Stand. Die Delegation war dabei einer Einladung von Handelskammerpräsident Michl Ebner gefolgt. „Südtirols Präsenz auf der Grünen Woche ist ein wichtiges Signal nach außen. Der Austausch mit internationalen Partnern, Ministerien und Institutionen stärkt die Position unserer Agrar- und Lebensmittelwirtschaft. Der Südtirol-Stand ist dabei ein anerkannter Treffpunkt und eine Visitenkarte unseres Landes“, unterstreicht Michl Ebner.

