So gelang es den Betrügern, den Mann zu überzeugen, ihnen fast 30.000 Euro zu überweisen – unter dem Vorwand, er müsse seine Ersparnisse „in Sicherheit bringen“. Das Geld wurde anschließend rasch auf mehrere Konten weitergeleitet, mutmaßlich, um die Nachverfolgung zu erschweren.
Den Carabinieri gelang es im Zuge der Ermittlungen, den Geldfluss nachzuvollziehen und die beiden mutmaßlichen Täter ausfindig zu machen. Die beiden Männer aus Latium und Apulien wurden angezeigt.
Der Fall zeigt laut Ermittlern erneut, wie professionell Betrugsmaschen inzwischen aufgebaut sind und wie gezielt Täter mit falschen Identitäten und psychologischem Druck arbeiten.

