„Sie war einfach eine Echte. Sie war so authentisch wie kaum ein anderer und sie ist ihren Weg, den wo sie gegangen ist, mit so einer Überzeugung gegangen und so konsequent und mit so einem Feuer“, sagte Huber.
Er spüre Dahlmeier nach wie vor bei seinen Bergtouren. „Ich kann definitiv sagen, nicht nur die Laura, sondern auch meine anderen Freunde. Ich spüre sie immer, wenn ich dort oben bin in den Bergen.“
Die zweimalige Biathlon-Olympiasiegerin und siebenmalige Weltmeisterin war im Juli im Alter von 31 Jahren bei einem Kletterunfall am Laila Peak in Pakistan ums Leben gekommen. Wahrscheinlich war die ausgebildete Bergführerin sofort tot, nachdem sie von einem Steinschlag am Kopf getroffen wurde. Huber war an Bergungsversuchen beteiligt.
Wie berichtet, war Laura Dahlmeier im Karakorum-Gebirge in Pakistan tödlich verunglückt.

