Scharfe Kritik von 12 Umweltorganisationen
Grund für die Aktion: In diesem Teil der Piste fehlte aufgrund starken Winds fast der gesamte Naturschnee. Auch Wasser und Temperaturen reichten nicht aus, um ausreichend Schnee künstlich zu produzieren.12 Umweltorganisationen kritisieren den Einsatz scharf. Sie sehen darin eine Belastung für die Umwelt und ein Beispiel dafür, dass wirtschaftliche Interessen über die natürlichen Grenzen des Berges gestellt würden. Die Verbände fordern klare Regeln für den Einsatz belastender Technologien und Transparenz von Seiten der Stadtgemeinde Trient, die Miteigentümerin von „Trento Funivie“ ist.

