Vor Ort stellte sich rasch heraus, dass es sich um keinen alltäglichen Einsatz handelte: Der Ring bestand aus einem besonders widerstandsfähigen Material, wodurch herkömmliche Werkzeuge nicht zum gewünschten Erfolg geführt hätten. Nach einer kurzen Lagebeurteilung entschieden sich die Feuerwehrleute daher für eine alternative Vorgehensweise.
Mit einem geeigneten Spezialwerkzeug wurde der Ring vorsichtig aufgebrochen und in mehreren Schritten gelöst. Durch das kontrollierte und präzise Arbeiten der Einsatzkräfte konnte der Ring schließlich rasch entfernt werden, ohne den Patienten zu verletzen.
Der Einsatz war nach kurzer Zeit erfolgreich beendet.

