Donnerstag, 27. Februar 2025
Verdacht: Villa am Gardasee mit veruntreutem Firmengeld gekauft
„Der Fisch stinkt vom Kopf“, heißt das Sprichwort – geht es nach den Ergebnissen der Ermittlungen der Finanzpolizei, trifft das im Falle eines Südtiroler Unternehmens, das über unerklärliche Verluste klagte, zu. Ein leitender Mitarbeiter steht im Verdacht, Hunderttausende Euro veruntreut und damit u. a. eine Villa am Gardasee gekauft zu haben.
Laut Ermittlungen der Finanzpolizei Bozen soll ein Mann 550.000 Euro veruntreut haben. Und zwar ausgerechnet zum Schaden des Unternehmens, in dem er eine Führungsposition innehatte. - Foto: © Shutterstock / shutterstock
mic
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