Nachdem der 66-Jährige telefonisch nicht erreicht werden konnte, war er kurz vor 18.00 Uhr bei der Polizei Ötz als abgängig gemeldet worden. Bergrettung, Exekutive und Hubschrauber suchten nach dem Mann. Dabei wurden Fußspuren im Schnee entdeckt, wegen des schlechten Wetters konnte allerdings nicht zum Einsatzort geflogen werden. Am Samstag entdeckte die Mannschaft des Polizeihubschraubers den Verunglückten im Bachbett liegend.
Samstag, 11. April 2026
Vermisster Wanderer in Nordtirol tödlich verunglückt
Ein seit Freitagabend vermisster 66-jähriger Österreicher, der am Vormittag zu einer Wanderung in Umhausen (Bezirk Imst) aufgebrochen war, ist Samstagfrüh in einem Bach liegend tot aufgefunden worden.
Die Besatzung eines Polizeihubschraubers fand den Vermissten. - Foto: © APA/MAX SLOVENCIK / MAX SLOVENCIK
Der abgängige Mann dürfte bei seiner Wanderung in Richtung Farst/Reichalm im Schnee ausgerutscht und über steiles Gelände in den Kriseilbach gestürzt sein, teilte die Polizei mit. Der Bach war teilweise vereist und mit Schnee gefüllt.
Nachdem der 66-Jährige telefonisch nicht erreicht werden konnte, war er kurz vor 18.00 Uhr bei der Polizei Ötz als abgängig gemeldet worden. Bergrettung, Exekutive und Hubschrauber suchten nach dem Mann. Dabei wurden Fußspuren im Schnee entdeckt, wegen des schlechten Wetters konnte allerdings nicht zum Einsatzort geflogen werden. Am Samstag entdeckte die Mannschaft des Polizeihubschraubers den Verunglückten im Bachbett liegend.
Nachdem der 66-Jährige telefonisch nicht erreicht werden konnte, war er kurz vor 18.00 Uhr bei der Polizei Ötz als abgängig gemeldet worden. Bergrettung, Exekutive und Hubschrauber suchten nach dem Mann. Dabei wurden Fußspuren im Schnee entdeckt, wegen des schlechten Wetters konnte allerdings nicht zum Einsatzort geflogen werden. Am Samstag entdeckte die Mannschaft des Polizeihubschraubers den Verunglückten im Bachbett liegend.
apa
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