Die Verletzten wurden in ein Krankenhaus im Bezirk Siverek gebracht, so Şildak. Zwölf von ihnen befanden sich am Vormittag noch im Krankenhaus. Der Angreifer beging Suizid, als die Polizei versuchte, ihn am Tatort festzunehmen, fügte Şildak laut Reuters hinzu.
Wie das türkische Innenministerium mitteilte, gebe es bisher insgesamt 16 Verletzte – vier Lehrer, zehn Schüler, ein Polizist und eine Person aus dem Kantinenpersonal. Die Schule sei evakuiert worden.
Dem Privatsender NTV zufolge war der frühere Schüler mit einem Jagdgewehr bewaffnet in die Oberschule in der Provinz Sanliurfa eingedrungen. Spezialeinheiten, die zu der Bildungseinrichtung entsandt worden waren, hätten die Schüler in Sicherheit gebracht.
Spezialkräfte hätten versucht, den Angreifer zum Aufgeben zu bewegen. Fernsehaufnahmen zeigten Rettungswagen vor dem Schulgebäude, aus dem Schüler flüchteten. Schusswaffenangriffe an Schulen sind in der Türkei selten

