Die professionell ausgebildeten Flugretter sind Freiwillige des BRD und CNSAS. Zur Besatzung zählen zudem Fachleute, die auch die Winde betätigen. Hinzu kommen die Notärzte.
Sie werden von der Bergrettung für die Einsätze ausgebildet. Für Einsätze nach Lawinenabgängen steht täglich auch eine Hundestaffel bereit. Diese wird von der Finanzwache (SAGF), Staatspolizei, CNSAS und BRD gestellt.
Als Hubschrauber kommt ein H 135 T3 von Airbus zum Einsatz, der mit einer Seilwinde mit 90 Meter Kabellänge und 272 Kilogramm Nutzlast ausgestattet ist. Alle Notrufe laufen über die Notrufzentrale 112.

