„Die Leistungen unserer jungen Musikerinnen und Musiker erreichen in bestimmten Kategorien nahezu professionelles Niveau“, zeigte sich Alexandra Pedrotti, Direktorin der Landesmusikschule, beeindruckt. Sie war selbst vor Ort und lobte das Engagement der Lehrpersonen ebenso wie den Einsatz der Familien: „Ohne diese Unterstützung wären solche Ergebnisse nicht möglich.“
Auch Bildungsdirektor Gustav Tschenett zeigte sich begeistert vom hohen Niveau des Wettbewerbs und dem besonderen Ambiente: „Es war eine einmalige Gelegenheit, Musik auf höchstem Niveau auf der ehemaligen Bühne der Habsburger zu erleben.“
André Comploi, Direktor der Ladinischen Bildungs- und Kulturdirektion, betonte den pädagogischen Wert des Wettbewerbs: „Vor Publikum zu spielen, sich einer Jury zu stellen und sich mit Gleichaltrigen aus ganz Österreich und Liechtenstein zu messen, motiviert die Jugendlichen und fördert ihre musikalische Entwicklung enorm.“
Neben den beeindruckenden Wettbewerbsergebnissen wurde in Wien auch ein Jubiläum gefeiert: Die Trägerorganisation „Musik der Jugend“ blickt heuer auf 30 Jahre Bestehen zurück. Die vollständigen Ergebnisse des Wettbewerbs sind auf der Website musikderjugend.at veröffentlicht.

