Bei ihrer Flucht auf Motorrollern hatten die Diebe eine Krone verloren. Acht weitere Schmuckstücke, darunter eine mit Smaragden und Diamanten verzierte Kette, die Napoleon Bonaparte seiner zweiten Ehefrau Marie-Louise geschenkt hatte, bleiben verschwunden.
Es gebe keine Hinweise darauf, dass der Schmuck ins Ausland gebracht worden sei, sagte Beccuau, betonte aber zugleich: „Alles ist möglich.“ Sie fügte hinzu, dass die Ermittler mit „Vermittlern in der Kunstwelt“ international vernetzt seien. Unklar bleibt vorerst auch, ob die Diebe Auftraggeber hatten. Diese Hypothese werde in Betracht gezogen, „kann aber nicht als sicherer als jede andere Hypothese angesehen werden“, sagte Beccuau.

