Freitag, 20. März 2026

VIDEO | Nia Lane aus Latzfons: 15 und bereit für die große Bühne

Angst vorm Rampenlicht? Fehlanzeige. Nia Lane zieht es förmlich dorthin. Die 15-jährige Eisacktalerin präsentiert bei uns ihren allerersten Song „Spotlight“. Und der nächste Karriereschritt wartet bereits.

Nia Lane ist erst 15 Jahre alt – und doch schon eine echte „Rampensau“. - Video: stol

Nia Lane, die eigentlich Leonie Blasbichler heißt und aus Latzfons kommt, ist mit Musik aufgewachsen. „Ich singe seit klein auf ungelogen jeden Tag. Aktuell sind es sogar zwei bis drei Stunden, die ich übe. Weil von nichts auch nichts kommt“, sagt sie zu „Backstage“.

„Meine Welt ist die Popmusik“

Wertvolle Unterstützung erhält sie vor allem von Papa Arnold, einer Hälfte der Formation Sunrise – eine Institution im Schlager „Made in Südtirol“. Sunrise arbeiten mit den Produzenten des Kölner Musikverlags Fiesta Records. Da lag es nahe, dass auch Nia Lane ihre erste Single dort veröffentlicht.

Doch der Sound hat mit Schlager nichts zu tun. „Meine Welt ist die Popmusik. Und zwar vor allem positive und fröhliche Lieder – Leony und Taylor Swift sind meine Vorbilder.“ Ihr Debüt „Spotlight“ ist genau das: ein sehr eingängiger, zeitloser Popsong, den man bedenkenlos in fast jedes Mainstream-Radio aufnehmen könnte. Warum Englisch und nicht Deutsch? „Ich fühle mich beim Singen einfach im Englischen wohler, wenn ich ehrlich bin.“

In „Spotlight“ erzählt Nia Lane vom Moment, in dem Zweifel und Zurückhaltung endgültig hinter sich gelassen werden. Die Lyrics zeichnen den Weg von einer Phase des Versteckens und Wartens hin zu einem selbstbewussten Schritt ins Rampenlicht nach. „Scheinwerfer, Vorhang, Publikum. Es geht um den Mut, sich zu zeigen und die eigene Stimme zu finden – gegen Zweifel von außen und innen.“

Mit Alvaro Soler auf der Bühne

Passender könnte ein Debütsong kaum sein – vor allem mit Blick auf den 19. Juni: Dann steht Nia Lane in Glurns vor Tausenden Besuchern auf der Bühne, im Vorprogramm von Alvaro Soler („El Mismo Sol“, „Sofia“) beim „Venosta Festival“. „Es ist nicht übertrieben, wenn ich sage, dass ich jetzt schon extrem aufgeregt bin. Ich kann es kaum erwarten – es wird großartig“, schwärmt sie.

Freitag ist „Backstage“-Tag

Jeden Freitag stellen wir im Rahmen von „Backstage“ die beste Musik „Made in Südtirol“ vor - im „Dolomiten Magazin“, auf „STOL“ und im Rahmen des „Hitcountdowns“ auf „Südtirol 1“. „Backstage“ bietet heimischen Künstlerinnen und Künstlern die größte mediale Bühne des Landes.

hil

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