Musik, die Gurken ins Bier fallen lässt
Im Mittelpunkt des aktuellen Projekts stehen neun neue Eigenkompositionen – alle mit deutschen Texten. Als erste Single erschien vor wenigen Wochen „Brass Party“, ein entspannter Song mit Reggae-Flair in der Strophe, der das Thema „Feiern ohne Ziel“ aufgreift.Jetzt folgt mit „Jambalaya“ die zweite Single – ein Stück mit Mitsing-Refrain und positiver Grundstimmung. Laut Band geht es darin einfach darum, „miteinander eine Hetz zu haben“. Mit dem gleichnamigen Reisgericht habe der Song nichts zu tun – mit gemeinsamer Lebensfreude dafür umso mehr.
„Wenn man so viele Jahre zusammen unterwegs ist, gibt es natürlich auch genügend Gschichtln zu erzählen“, meint die Band. „Einige davon – die harmloseren – kommen im Song vor.“ Kleine musikalische Seitenhiebe auf durchzechte Nächte, spontane Busfahrten und Situationen, in denen „die Gurken ins Bier fallen“.
„Jung. Frech.Rifflblech“
Ob „Brass Party“ oder „Jambalaya“ – Partyqualitäten bringen beide Songs in jedem Fall mit. „Voriges Jahr hat man sich ja schwer getan, einen Wiesnhit zu finden – wir hätten da was anzubieten“, meint die Band augenzwinkernd.Die achtköpfige Gruppe beschreibt ihren Sound selbst als „schmissig, qualitativ und innovativ“ – oder einfach: „Jung. Frech. Rifflblech.“ Dass bei Proben und Auftritten auch die Bandmitglieder selbst Tränen lachen, gehört fast schon zum Konzept.

