Sonntag, 31. August 2025

Ein Jahr (oft allein) auf Säben: Wie geht es weiter, Pater Kosmas?

Seit einem Jahr lebt der Zisterzienser P. Kosmas Thielmann (58) vom Stift Heiligenkreuz bei Wien als Pilgerseelsorger auf Kloster Säben – dem „Heiligen Berg Tirols“. Schon zu Beginn stellte der Ordensmann klar: Die Zukunft von Säben entscheidet sich nicht in Gremien, sondern „mit Herz und Füßen“ – durch die Menschen, die kommen oder fernbleiben. Im Podcast erzählt er, wie diese stille Abstimmung gerade läuft, warum Säben eine „geistliche Lunge“ für ganz Südtirol sein könnte – und wie er seinen Alltag zwischen einsamen Mauern, Pilgern und Touristen gestaltet.

Pilgerseelsorger, Aushilfspfarrer, Hausmeister, Koch, Gärtner und manches mehr: P. Kosmas Thielmann ist Gottes Tausendsassa. - Foto: © ler

Wird auch Säben zum touristischen Hotspot? Obwohl der Weg von Klausen hinauf zum Kloster auf dem Felsen alles andere als ein Spaziergang ist, erklimmen immer mehr Touristen den Heiligen Berg. Das beobachtet auch P. Kosmas Thielmann, der sich über das Verhalten mancher Urlauber ärgert. Wie kann Säben weiterhin eine Stätte der Stille und Ruhe bleiben?

Hier geht es zum Podcast:



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ler

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