Sonntag, 22. März 2026

Faszination Franziskus, zu Fuß nach Jerusalem und die Zukunft der Klöster

Mehr als 200 Knochen, zu einem Skelett von rund 1,45 Metern Körpergröße angeordnet, in einem Sarg aus Plexiglas: Seit einem Monat werden in Assisi die sterblichen Überreste des hl. Franziskus gezeigt. Heute schließt die Ausstellung. Der Franziskaner P. Fritz Wenigwieser hat viele Jahre in Assisi gelebt und auch am Grab des Heiligen gebetet. Franziskus ist für ihn keine alte Reliquie, sondern ein hochmoderner Heiliger. Im Podcast erzählt P. Wenigwieser, wie er die einzigartige Aura des Franziskus erlebt.

Mehr als 100.000 Kilometer hat P. Fritz Wenigwieser zu Fuß und als Pilger zurückgelegt, mit einem Stab und ohne Geldbeutel. Im Podcast erzählt er auch von einer halben Stunde in Todesangst, die er dabei erlebt hat. - Video: stol

„Ich bin mein Leben lang von Franziskus fasziniert“, sagt P. Wenigwieser. Ein guter Grund, in die Fußstapfen des Heiligen zu treten: Der gebürtige Oberösterreicher trat vor 20 Jahren in den Orden der Franziskaner ein. Seit 2021 leitet er die Ordensprovinz von Österreich und Südtirol, zu der die Klöster in Bozen, Brixen, Kaltern und Innichen gehören. Im „Sonn(der)tag“ erklärt der Provinzial, welche Zukunft er für die Klöster sieht.

Hier geht es zum Podcast:

ler

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