Sonntag, 1. Februar 2026

Gebete um Gold? Das macht der Tiroler Pfarrer bei den Olympischen Spielen

Der Nordtiroler Priester Johannes Lackner (30) ist bei den Olympischen Winterspielen als offizieller Seelsorger für das Olympia- und Paralympics-Team aus Österreich im Einsatz – auch in Antholz. Betet er mit Sportlerinnen und Sportlern um Gold und Siege? Wie tröstet er, wenn Medaillenträume platzen? Im Podcast verrät der sympathische Geistliche, wie er zu diesem Auftrag kommt und was er den Athletinnen und Athleten zwischen Piste, Loipe, Eiskanal und Schießstand bietet. Passend zum „Sonn(der)tag“ verkündet der sportliche Geistliche zudem sein ganz persönliches „11. Gebot“.

Teamdress statt Talar: Johannes Lackner ist bei den Olympischen Winterspielen als Seelsorger im Einsatz. Sein „Pfarrhaus“ ist in dieser Zeit in Cortina, aber er wird auch in Antholz vorbeischauen.

Nicht im strengen Anzug oder gar schwarzem Talar, sondern im offiziellen rot-weißen Teamdress ist Pfarrer Lackner bei den Winterspielen im Einsatz. Erste Erfahrungen mit supersportlichen „Schäfchen“ aus aller Welt sammelte der Pfarrer von Oberndorf in Tirol bei den Sommerspielen im Jahr 2024 in Paris. „Glaube und Religion spielen auch in der Welt des Sports eine wichtige Rolle“, hat der sportbegeisterte Priester dabei erlebt.

Lassen Sie sich mehr von Pfarrer Lackner erzählen: Hier geht es zum Podcast!

ler

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