Nach Angaben des US-Syriengesandten Tom Barrack soll der frühere Jihadist bei seinem Besuch ein Abkommen über Syriens Beitritt zur US-geführten internationalen Koalition zum Kampf gegen die Jihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) unterzeichnen. Zudem planen die USA nach Diplomatenangaben die Errichtung eines Militärstützpunkts in der Nähe der syrischen Hauptstadt Damaskus.
Al-Sharaa wiederum dürfte sich neben dem Prestigegewinn durch den ersten Empfang eines syrischen Staatschefs im Weißen Haus in der Geschichte des modernen Syrien vor allem finanzielle Zusagen für den Wiederaufbau seines vom jahrelangen Bürgerkrieg zerstörten Landes erhoffen.

