Mit Nachdruck wies der Landesrat Kritik zurück, wonach die Ausschreibung die „Acciaierie“ benachteilige. „Das sind Spekulationen von Leuten, die mehr an Sichtbarkeit als an Lösungen interessiert sind“, so Bianchi. In der Landesregierung habe es hingegen einen einstimmigen Beschluss gegeben.
Am kommenden Dienstag will Bianchi persönlich beim Protestzug der Arbeiter vor dem Landtag auftreten. Damit will er nach eigenen Angaben nicht nur Solidarität zeigen, sondern auch das Signal senden, dass die Politik in Südtirol den Standort Bozen erhalten will.

