Bei seiner ersten Auslandsreise warb Leo XIV. in der Türkei für die Respektierung von Minderheiten und für die Einheit der christlichen Kirchen. Dabei stellte er zusammen mit dem Ehrenoberhaupt der orthodoxen Kirchen, dem Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios I., neue Schritte zur Einheit aller Christen in Aussicht.
Im Libanon ermutigte er Angehörige aller Religionsgemeinschaften, sich für Versöhnung und Frieden im eigenen Land und im gesamten Nahen Osten einzusetzen. Dabei wurde das Katholikenoberhaupt sowohl von Christen unterschiedlicher Kirchen wie auch von Anhängern anderer Religionen als Bote der Hoffnung und des Friedens begrüßt.

