Die EU teilte mit, Costa und von der Leyen hätten in der Runde ihre tiefe Besorgnis über die Auswirkungen der regionalen Krise auf den Libanon und die schwerwiegenden Folgen für die Zivilbevölkerung geäußert. Dazu gehörten auch die großflächigen Vertreibungen.
Die Präsidenten hätten zudem den Staats- und Regierungschefs der Region für ihre Hilfe und Unterstützung bei der Rückführung Zehntausender europäischer Bürger gedankt, die bei Ausbruch des Iran-Krieges in ihren Ländern gestrandet waren. Es sei vereinbart worden, in engem Kontakt zu bleiben, um die weiteren Entwicklungen zu bewerten und gemeinsam auf Frieden hinzuarbeiten.

