In den vergangenen Jahren kamen tausende Migranten aus Westafrika beim Versuch ums Leben, in oft überfüllten Booten über den Atlantik auf die zu Spanien gehörigen kanarischen Inseln zu gelangen. Tausende Migranten versuchen seit Jahren, von Westafrika aus über den Atlantik auf die Kanarischen Inseln. Wegen verschärfter Kontrollen vor den Küsten des Senegal, Mauretaniens und Marokkos hat sich die Abfahrt der Boote vermehrt weiter nach Süden Richtung Gambia und Guinea verlagert. Dadurch haben die Fahrtzeiten und die Gefahren weiter zugenommen.
Dienstag, 6. Januar 2026
Flüchtlingsboot sinkt vor gambischer Küste - Mehr als 30 Tote
Bei einem Bootsunglück vor der Küste Gambias in der Neujahrsnacht sind nach jüngsten Angaben der Regierung mindestens 31 Flüchtlinge ertrunken. „Viele weitere Menschen werden vermisst und sind vermutlich tot“, erklärte die Regierung des westafrikanischen Landes am Montag. 15 Leichen seien in Gambia und 16 weitere im Nachbarland Senegal geborgen worden. Zuvor war von mindestens sieben Todesopfern die Rede gewesen.
Über 30 Menschen verloren ihr Leben. - Foto: © shutterstock
In den vergangenen Jahren kamen tausende Migranten aus Westafrika beim Versuch ums Leben, in oft überfüllten Booten über den Atlantik auf die zu Spanien gehörigen kanarischen Inseln zu gelangen. Tausende Migranten versuchen seit Jahren, von Westafrika aus über den Atlantik auf die Kanarischen Inseln. Wegen verschärfter Kontrollen vor den Küsten des Senegal, Mauretaniens und Marokkos hat sich die Abfahrt der Boote vermehrt weiter nach Süden Richtung Gambia und Guinea verlagert. Dadurch haben die Fahrtzeiten und die Gefahren weiter zugenommen.
apa
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