Die Trauerfeiern für Chamenei hatten bereits am Mittwoch begonnen und fallen mit dem Ende der vierzigtägigen Trauerzeit zusammen, die im schiitischen Islam Tradition hat. Unklar bleibt, wann Chamenei beerdigt wird. Offiziell soll der frühere Religionsführer, der den Iran mit harter Hand regierte, in seiner Heimatstadt Maschhad im Nordosten begraben werden.
Freitag, 10. April 2026
Freitagsgebet für getöteten Religionsführer Chamenei im Iran
In der iranischen Hauptstadt Teheran haben Anhänger des im Krieg getöteten Religionsführers Ajatollah Ali Chamenei gedacht.
Die 40-tägige Trauerzeit nach der Tötung von Ajatollah Ali Chamenei ist nun vorbei. - Foto: © ANSA / ABEDIN TAHERKENAREH
Beim Freitagsgebet im Mausoleum von Revolutionsführer Ruhollah Chomeini (1902-1989) kamen dafür zahlreiche Menschen zusammen, wie Aufnahmen im Staatsfernsehen zeigten. Die Andacht leitete der erzkonservative Prediger Mohammed-Dschawad Hadsch Ali Akbari.
Die Trauerfeiern für Chamenei hatten bereits am Mittwoch begonnen und fallen mit dem Ende der vierzigtägigen Trauerzeit zusammen, die im schiitischen Islam Tradition hat. Unklar bleibt, wann Chamenei beerdigt wird. Offiziell soll der frühere Religionsführer, der den Iran mit harter Hand regierte, in seiner Heimatstadt Maschhad im Nordosten begraben werden.
Die Trauerfeiern für Chamenei hatten bereits am Mittwoch begonnen und fallen mit dem Ende der vierzigtägigen Trauerzeit zusammen, die im schiitischen Islam Tradition hat. Unklar bleibt, wann Chamenei beerdigt wird. Offiziell soll der frühere Religionsführer, der den Iran mit harter Hand regierte, in seiner Heimatstadt Maschhad im Nordosten begraben werden.
dpa
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