Während das italienische Ressort eine restriktive Haltung vertritt, favorisiert das deutsche Ressort einen offeneren Zugang. Achammer verweist auf Projekte wie den „Smartphone-Führerschein“, der ab Herbst an Mittelschulen startet und Schülern einen bewussten, sicheren Umgang mit digitalen Medien vermitteln soll.
Gleichzeitig betont er die Risiken: Studien belegten sinkende Aufmerksamkeitsspannen durch Social-Media-Nutzung sowie Gefahren wie Online-Mobbing oder problematische Schönheitsideale. Private Handynutzung in der Schule soll daher ausgeschlossen bleiben. Eine Entscheidung wird kommende Woche erwartet.
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