Der Beobachtungsdienst Netblocks schrieb am Samstag auf X, das Internet im Iran sei fast vollständig ausgeschaltet. Die Aktivität sei auf nur noch vier Prozent des sonst üblichen Niveaus gefallen. Viele Menschen im Iran umgehen staatliche Medien und informieren sich - solange sie Zugang zum Internet haben - über Websites der Auslandsopposition oder in sozialen Medien wie Instagram oder Telegram.
Samstag, 28. Februar 2026
Iran meldet massive Cyberangriffe
Der Iran ist nach Angaben der Nachrichtenagentur FARS Ziel von massiven Cyberangriffen geworden.
Cyberangriffe im Iran (Symbolfoto). - Foto: © APA/dpa / Sina Schuldt
Betroffen sind demnach mehrere inländische Nachrichtenagenturen und zentrale Plattformen, die mit erheblichen Störungen zu kämpfen hätten. Dazu zählten auch die Websites der Nachrichtenagenturen IRNA und ISNA. Die Agentur FARS steht den Revolutionsgarden nahe. Die Behörden verhängten eine Internetsperre.
Der Beobachtungsdienst Netblocks schrieb am Samstag auf X, das Internet im Iran sei fast vollständig ausgeschaltet. Die Aktivität sei auf nur noch vier Prozent des sonst üblichen Niveaus gefallen. Viele Menschen im Iran umgehen staatliche Medien und informieren sich - solange sie Zugang zum Internet haben - über Websites der Auslandsopposition oder in sozialen Medien wie Instagram oder Telegram.
Der Beobachtungsdienst Netblocks schrieb am Samstag auf X, das Internet im Iran sei fast vollständig ausgeschaltet. Die Aktivität sei auf nur noch vier Prozent des sonst üblichen Niveaus gefallen. Viele Menschen im Iran umgehen staatliche Medien und informieren sich - solange sie Zugang zum Internet haben - über Websites der Auslandsopposition oder in sozialen Medien wie Instagram oder Telegram.
apa
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