Die andauernden Kämpfe wirken sich auf die humanitäre Lage in Afghanistan aus. Ersten Berichten nach seien infolge des Konflikts 115.000 Menschen vertrieben worden, schreibt OCHA. Preise für wichtige, importierte Grundnahrungsmittel wie Reis und Pflanzenöl seien bis jetzt um 20 bis 40 Prozent gestiegen im Vergleich zu Dezember 2025. Pakistan hatte seine Landesgrenzen zu Afghanistans Osten im Oktober geschlossen. Wegen des Iran-Kriegs seien Lieferungen nun auch über die Westgrenze Afghanistans über den Iran praktisch pausiert, schreibt das UN-Büro.
Pakistan wirft den islamistischen Taliban in Kabul vor, Terroristen zu unterstützen, die in Pakistan Anschläge verüben. Kabul weist das zurück.

