Ermittlungen nach Brandkatastrophe laufen weiter
Bei der Katastrophe in Crans-Montana war schalldämmender Schaumstoff an der Decke der Bar in Brand geraten. Die Flammen breiteten sich rasend schnell aus. Dutzende meist junge Partybesucher schafften es nicht rechtzeitig ins Freie. Rund 80 wurden größtenteils schwer verletzt. Ende März waren nach Angaben des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz immer noch 41 in Krankenhäusern und Reha-Kliniken, darunter drei in Deutschland.Ermittelt wird gegen das Betreiberpaar der Bar und Verantwortliche der Gemeinde, die es versäumte, regelmäßige Brandschutzprüfungen durchzuführen. Es geht unter anderem um fahrlässige Tötung.

