Selenskyj bot zuletzt außerdem mehrfach an, dass die Ukraine auch bei der Sicherung der Schifffahrt in der Straße von Hormuz helfen könnte. Gefragt worden sei das Land aber bisher nicht.
In Moskau kommentierte das Außenministerium die Reisen Selenskyjs mit der Frage, ob der Präsident in seinem eigenen Land nichts zu tun habe. Der Staatschef hatte zuletzt mehrfach beklagt, dass der russische Angriffskrieg weniger internationale Aufmerksamkeit habe wegen des Iran-Kriegs.
Mit seinen Reisen will er auch das Schicksal seines Landes wieder stärker ins Blickfeld rücken. Die Ukraine wehrt sich seit mehr als vier Jahren gegen den russischen Angriffskrieg.

