Weniger freuen dürfte dies viele Nutzerinnen und Nutzer des Dienstes. Weil die Betreiber bisher nicht das von der Regierung versprochene Geld erhalten, setzen sie auf Gebühren. Aruba, Infocert und Register.it haben den Dienst bereits kostenpflichtig eingeführt. Der Hauptbetreiber, Poste, hat das System hingegen vorerst kostenlos belassen.
Mittwoch, 8. Oktober 2025
SPID bleibt uns vorerst erhalten
Schon mehrfach hatte die Regierung in Rom angekündigt, dass das öffentliche digitale Identitätssystem – besser bekannt als SPID – ausläuft und durch die digitale Identitätskarte ersetzt wird. Aber der (ungeliebte) SPID bleibt vorerst im Dienst.
SPID – um fünf Jahre verlängert. - Foto: © Handelskammer Bozen
Der Verband Assocertificatori, dem die wichtigsten Betreiber des Dienstes wie Poste, Aruba und Infocert angehören, hat mit der Agentur für digitales Italien und dem Ministerium für digitale Transformation eine Verlängerung für die nächsten fünf Jahre unterschrieben.
Weniger freuen dürfte dies viele Nutzerinnen und Nutzer des Dienstes. Weil die Betreiber bisher nicht das von der Regierung versprochene Geld erhalten, setzen sie auf Gebühren. Aruba, Infocert und Register.it haben den Dienst bereits kostenpflichtig eingeführt. Der Hauptbetreiber, Poste, hat das System hingegen vorerst kostenlos belassen.
Weniger freuen dürfte dies viele Nutzerinnen und Nutzer des Dienstes. Weil die Betreiber bisher nicht das von der Regierung versprochene Geld erhalten, setzen sie auf Gebühren. Aruba, Infocert und Register.it haben den Dienst bereits kostenpflichtig eingeführt. Der Hauptbetreiber, Poste, hat das System hingegen vorerst kostenlos belassen.
stol
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