Samstag, 19. April 2025

SVP-Salurn will Ergebnis bestätigen

Ein Traumergebnis konnten Bürgermeister Roland Lazzeri und die SVP in Salurn vor 5 Jahren erzielen. Mit 1067 Stimmen toppte Lazzeri das Ergebnis des ehemaligen Bürgermeisters Giorgio Giacomozzi aus dem Jahr 2005 um 50 Stimmen. Mit 10 Räten im Gemeinderat erreichte das Edelweiß 2020 die absolute Mehrheit. Auch dieses Mal sei man guter Dinge. Man gehe mit Zuversicht in die Gemeindewahl, da man der Überzeugung ist, in den jüngsten Jahren doch einiges bewegt zu haben, hieß es bei der Kandidatenvorstellung.

Im Bild (von links) Samantha Endrizzi, Peter Johann Nardon, Angelika Mayr von Malfér, Max Facchini, Manfred Joppi, Martin Mall, Bürgermeisterkandidat Roland Lazzeri, Christopher Nardin, Dagmar Demanega, Wolfgang Faustin, Stefan Franceschini und Isabel Girardi.

Ein Beispiel dafür sei das Großprojekt Herrenhof, das im kommenden Sommer abgeschlossen wird. Doch auch andere Vorhaben sollen laut SVP bald umgesetzt werden. Dafür werden 12 Kandidaten ins Rennen geschickt; Spitzen- und Bürgermeisterkandidat ist Roland Lazzeri. Die weiteren Kandidaten sind Samantha Endrizzi, Peter Johann Nardon, Angelika Mayr von Malfér, Max Facchini, Manfred Joppi, Martin Mall, Christopher Nardin, Dagmar Demanega, Wolfgang Faustin, Stefan Franceschini und Isabel Girardi. Das Ziel: Die Entwicklung der südlichsten Gemeinde Südtirols weiterhin nachhaltig gestalten zu können.

Lazzeri strebt nun seine dritte Amtszeit an. Er setze dabei auf ein motiviertes Team. Die Liste bilden nicht nur erfahrene Gemeinderatsmitglieder, sondern auch neue Gesichter. Die Kandidaten hätten gemeinsam eine klare Vision für die Zukunft von Salurn. Sie weisen laut Programm darauf hin, dass die Entwicklung des Dorfes nicht nur vom Einsatz einer einzelnen Person abhängig sei, sondern vielmehr von einem Team, das sich wirklich mit der Gemeinde identifiziert und ihre Bedürfnisse versteht. Ein Vorteil der Kandidaten sei es, dass alle beide Landessprachen einwandfrei beherrschten.

„Die Erfolge der vergangenen Jahre sind zahlreich und Stellen eine Kehrtwende zum Stillstand dar“, sagt Bürgermeister Roland Lazzeri. Das Team um Lazzeri setze in seinem Wahlprogramm auf eine nachhaltige und zukunftsorientierte Entwicklung der Gemeinde.

Zu den wichtigsten Vorhaben gehören unter anderem die Schaffung neuer Verbindungen, die den Ortskern entlasten, der Ausbau eines neuen Wertstoffhofes, Vereinsräume in Buchholz, die Verbesserung der Wasserversorgung in Gfrill, die Aufwertung der Ortskerne sowie die Förderung neuer Betriebsansiedlungen, die Schaffung neuer sportlicher Einrichtungen, die Erweiterung der Grünflächen wie auch die Belebung des Kulturzentrums Herrenhof. Auch die Hochwasserbekämpfung und die Förderung von Wohnraum für junge Familien seien zentrale Anliegen der SVP Salurn und Buchholz/Gfrill.

Das Ziel aller Kandidaten ist klar: Salurn sei ein lebenswerter Ort. So soll es auch in Zukunft bleiben.

rd

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