Das US-Militär kämpfte in Syrien an der Seite kurdisch angeführter Milizen lang gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS), die inzwischen als militärisch besiegt gilt. In den vergangenen Jahren griff das US-Militär weiterhin IS-Anführer sowie mit dem Iran verbündete Milizen an.
Der Abzug passe zur gemeinsamen Einschätzung der USA und Syriens, dass die Umstände für die US-Präsenz - nämlich der Aufstieg des IS - sich „grundlegend“ geändert hätten, hieß es nun. Der syrische Staat sei heute „vollständig fähig“, den Kampf gegen Terrorismus mit Hilfe anderer Länder zu führen.

