Die Übergangsregierung in Caracas bestätigte die Wiederaufnahme der Beziehungen. Sie sprach von einer neuen Phase eines „konstruktiven Dialogs“, der auf gegenseitigem Respekt, souveräner Gleichheit der Staaten und Zusammenarbeit zwischen den Völkern beruhen solle.
Die USA hatten ihre Botschaft in Venezuela 2019 geschlossen und ihr Personal abgezogen, nachdem der damalige autoritäre Staatschef Nicolás Maduro die diplomatischen Beziehungen zu den Vereinigten Staaten abgebrochen hatte.
Nach Monaten erhöhter Spannungen nahmen die USA im Jänner den venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro fest, was eine Reihe von Veränderungen im Land auslöste, darunter die Vereidigung der Übergangspräsidentin Delcy Rodriguez. Seitdem haben die beiden Länder ihre bilateralen Beziehungen schrittweise wieder aufgenommen.

