Die Spiele sorgten für zahlreiche besondere Momente und prägten den Südtiroler Sport nachhaltig. Mit Antholz als Austragungsort der Biathlonbewerbe war Südtirol erstmals Teil der Olympischen Spiele.
Rund zwei Monate nach den Olympischen Winterspielen und einen Monat nach den Paralympischen Spielen würdigte das Land Südtirol die Leistungen der Athletinnen und Athleten. Mit sieben Medaillen erreichten sie das beste Ergebnis Südtirols bei Olympischen Winterspielen. Insgesamt stieg die Zahl für Italien auf 54 olympische und 36 paralympische Medaillen.
Die Veranstaltung „Olympic and Paralympic Celebration“ wurde von Sharon Market und Elmar Pichler Rolle moderiert. Neben zahlreichen Sportlerinnen und Sportlern nahmen auch Landeshauptmann Arno Kompatscher, Sportlandesrat Peter Brunner und weitere Mitglieder der Landesregierung teil.
Landeshauptmann Arno Kompatscher dankte den Athletinnen und Athleten sowie allen Beteiligten und Freiwilligen vor Ort und hob die Bedeutung dieser Spiele für Südtirol hervor: „Wir haben dank unserer Athletinnen und Athleten besondere Momente erlebt. Einige junge Menschen werden sich an euch ein Beispiel nehmen und versuchen, ähnliche Erfolge zu erreichen“, sagte Kompatscher.
Er verwies zudem auf den organisatorischen Erfolg der Spiele in Südtirol: „Die internationale Anerkennung für Antholz ist das Ergebnis kontinuierlicher Teamarbeit, des Einsatzes vieler Beteiligter im Hintergrund und der guten Zusammenarbeit zwischen den Institutionen, Gemeinden, dem Biathlonkomitee Antholz und zahlreichen Freiwilligen.“
Auch Sportlandesrat Peter Brunner begrüßte die Anwesenden und dankte allen Südtirolerinnen und Südtirolern, die an den Spielen teilgenommen hatten: „Unser besonderer Dank gilt allen Athletinnen und Athleten für ihren Einsatz, ihre Disziplin und ihre Leidenschaft. Sie sind Vorbilder für unsere Jugend und zeigen, was mit harter Arbeit möglich ist. Heute feiern wir bewusst nicht nur die Medaillen, sondern alle, die Südtirol bei den Olympischen und Paralympischen Spielen vertreten haben.“
Zum Abschluss standen Fotos, Gespräche und ein gemeinsamer Umtrunk auf dem Programm. Für viele richtete sich der Blick bereits auf die nächsten Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2030 in den französischen Alpen.

