„Die Nachfrage ist groß: Bei den letzten beiden Calls haben sich fast 50 Start-ups um die Aufnahme in unseren Incubator beworben“, berichtet NOI-Präsidentin Helga Thaler Außerhofer. Besonders erfreulich sei auch das wachsende Interesse von außerhalb Südtirols. Ein Beispiel dafür ist das Biotech-Start-up LOOOPS, dessen Team ursprünglich aus mehreren Städten Italiens und Nordeuropas stammt. Zwei Mitglieder sind eigens nach Bozen gezogen, um ihr Produkt im NOI Techpark weiterzuentwickeln.
Zu den weiteren Neuzugängen zählen BioTitan, Arbor Insight, Kaigos, ESGmax, Beyond Security, Volt IQ und AESKAR.
Interesse kommt auch von außerhalb Südtirols
„Immer mehr Gründerinnen und Gründer – aus Südtirol, Italien und dem DACH-Raum – kommen bewusst zu uns, weil sie hier ein Unikum finden: den Mix aus einer interdisziplinären Community mit über 2.400 Menschen, Forschungskompetenz, spezialisierten Laboren und der Nähe zu Unternehmen, Stakeholdern und Gleichgesinnten“, erklärt Pia Maria Zottl, Leiterin des NOI Start-up Incubator.Wer mit seinem Start-up von diesem Umfeld profitieren möchte, hat derzeit die Möglichkeit, sich für die Aufnahme zu bewerben. Der aktuelle Call ist noch bis zum 6. Oktober geöffnet.

